Fable 4 – Ein Wunsch für die Zukunft

Fable 3 von Lionhead ist nicht einmal auf dem Markt, da mache ich mir schon Gedanken, für eine Fortsetzung. Wie man aus diversen Quellen weiß, geht es in Fable 3 darum, König zu werden. Im Groben wird sich die Rahmenhandlung wohl daher um folgende Eckpunkte drehen.

  • Kleiner Junge (Tronerbe) wird ausgesetzt
  • wächst in einem Kölnigreich auf, dessen König ein Tyrann ist
  • erkennt seine wahre Berufung
  • Will mit allen Mitteln König werden
  • Allianzen schließen
  • u.s.w.

Das ist doch mächtig viel Stoff für ein Spiel und läd bestimmt zu mehrmaligem Durchspielen ein. Ich jedenfalls kann mir gut vorstellen, das Spiel mehr als 2 mal zu spielen, da man bestimmt wieder als Guter Held und als böser Held spielen kann. Dann wird man bestimmt auch die Eine oder Andere kritische Entscheidung treffen müssen, die einem einen gewissen, nicht ausschlagbaren Wiederspielwert offeriert. Man kann davon ausgehen, dass es ein Spiel für die einsame Insel werden dürft.

Gehe wir jetzt einmal davon aus, dass dieses Spiel ein riesen Erfolg werden wird. Was läge da näher für Peter Molyneux und sein Team von Lionhead, als einen 4. Teil zu planen. Im Vorgänger war man ein Held, der das Böse bekämpfte und den Turm vernichtete, der die ganze Welt vernichtet hätte. Im 3. Teil wird man einen König stürtzen müssen und selbst den Tron besteigen können. Was aber gäbe es für mögliche Szenarien für einen 4. Teil?

Meine Vorschläge

Erst Held und dann König. Das nenne ich eine schöne Steigerung. Vielleicht könnte man im 4. Teil den Weg des Helden vom kleinen Findelkind zum weltenzermetternden Gott verfolgen. Erinnert stark an die Populus-Reihe oder an Black & White 2. Doch könnte man den Aufstieg so aus der Ich-Perspektive miterleben. Wie könnte man eine solche Geschichte ins Laufen bringen. Hmmhmhmh mal sehen, wie sich meine Autorenqualitäten in Story-Telling so machen.

Du bist ein Halb-Gott…

… und führst nichts Gutes im Schilde. Dein Vater, der Gott der Gerechtigkeit überreicht dir das Herrscher-Zepter über eine eigene junge Welt. Doch schon bald beginnt der Ärger, denn das Leben als Gott ist nicht immer einfach. Je mehr deiner Untertanen an dich glauben, desto stärker sind deine Kräfte. Doch das geht dir alles viel zu langsam… Gebete und Bitten erhöhren, es in einer Trockenperiode regnen lass… das erfordert Geduld, die du nicht hast. Feuerregen und Unwetter, Dämonenplagen… das macht dem Volk angst und treibt sie Reihenweise in deine Tempel. Macht… du spürst unglaubliche Macht.

Deinem Vater gefällt das jedoch nicht, dass du deine Alleinherrschaft so gnadenlos ausnutzt und gibt dir einen Rivalen, deine Schwester (2. Wählbarer Charakter). Sie führt ihre Untergebenen mit Liebe und Wohlwollen und bald schon bemerken deine Gläubigen, dass sie die bessere Wahl ist und treten über. Dein Zorn wird Grenzenlos und bei all deinem Hass erschlägst du deine Schwester.

Das oberste Gebot in den Hallen der Götter: Töte niemals einen deines Gleichen.

Von nun an hast du im Götterreich verspielt. Man nimmt dir dein Volk, dein Ansehen und dein Zepter. Viele der anderen Götter fordern deine Auslöschung. Nur der Liebe deines Vaters hast du es zu verdanken, dass dieses Urteil nicht vollstreckt wurde. Er ergreift vor dem hohen Rat das Wort und weißt darauf hin, dass die Auslöschung seines Sohnes, genau den 1. Grundsatz ebenfalls bricht und dass man ihm somit auch sein letztes Kind nimmt. Der Rat beschließt, die Todesstrafe auszusetzten. Statt dessen macht man Euch zu einem sterblichen und schickt euch auf die Welt, die Ihr so unbarmherzig ausgebeutet habt. Irgendwann einmal würdet Ihr eurer Sterblichkeit unterliegen.

Doch Ihr habt andere Pläne…

Nämlich eure Rückkehr und unsägliche Rache. Ihr erschafft ein Buch in dem Ihr all euer Wissen übertragt und ihm einen Teil eurer Seele einprägt und schickt das Buch per Meteor auf die Welt der sterblichen um es später zu finden.

Woran Ihr nicht gedacht habt…

Ihr werdet nicht einfach als Mensch auf diese Welt geschickt, sondern Ihr werdet als Säugling gebohren und habt somit keine Chance an dieses Buch zu kommen. Außerdem könnt Ihr euch eh nicht mehr an das erinnern, was vorgefallen ist… Nun lebt Ihr auf einer Gottlosen Welt und das spürt man allen Ecken und Enden. Seit eurer Schreckensherrschaft sind zwischenzeitlich hunderte von Jahren vergangen und Kriege suchen dieses Land heim. Mit der Zeit wachst ihr heran und verdient euer Geld als Botenjunge in der örtlichen Magierakademie und dort ereilt euch euer Schicksal.

In einer nächtlichen nicht erlaubten Tour durch die Bibliothek, stoßt Ihr auf ein Buch, dass euch magisch anzuziehen versucht. Es spricht zu euch und erzählt euch, dass ein großes Schicksal auf euch wartet. Nun da das Buch nur einen gewissen  Teil deiner früheren Persönlichkeit gespeichert hat, steht es dir nun lediglich als Mentor zur Verfügung und bringt dir von nun an alles bei, was ein Gott zu wissen hat. Dein erneuter Aufstieg hat von diesem Zeitpunkt aus begonnen. Ob Ihr böser Gott oder lieber Gott werdet, entscheidet Ihr vollkommen alleine…

Oha… viel geschrieben. Und das war ja nur die Vorgeschichte 🙂 Nun kommt es darauf an, den Aufstieg zum Gott mit sinnvollen Aufgaben zu füllen. Was könnte man denn da machen…

Großes Ziel ist es…

…in die Halle der Götter zurück zu gelangen. Dazu braucht man Macht, damit die Götter auf einen Aufmerksam werden und den jenigen einlassen. Um macht zu erlangen, muss man Anhänger finden, die einem das nötige Mana beschaffen. Um die Anhänger zu gewinnen, muss man sein altes Wissen wiedererlangen und auf das Buch hören. Anfangs hat man nur eine einzige Fähigkeit “heilen” oder sowas in der Art. Bald schon scharren sich erste Wundergläubiger um euch. Habt ihr genug Mana gesammelt, könnt ihr Eure Fähigkeiten aufwerten oder neue lernen. Dazu dient das Buch, aber auch Quests und Persönlichkeiten die Ihr bei eurem Abenteuer begegnet.

Bald schon habt ihr ein ganzes Dorf mit eurer übermenschlichen Heilkraft beeindruckt. Doch ab dem Zeitpunkt reicht es nicht mehr, nur reden zu halten, blinden Menschen das Augenlicht zu schenken oder das Korn schneller wachsen zu lassen. Nein, ab dem Zeitpunkt müssen größere Taten folgen. Vielleicht einen Drachen töten, einen Vulkan ausbrechen lassen oder gar eine Untotenplage zu verhindern. Oder die Dämonen aus dem Westen bekämpfen, die die Kontrolle über diese Gottlose Welt erlangen wollen… Errichtet Statuen von euch, baut Temple und lass eure Weisheiten predigen. Bestrafe oder Belohne dein Volk. Bekämpfe die Dämonen… Diese wollen nämlich auch verhindern, dass neue Götter diese Welt an sich reißen…

Bald hast du soviel Macht, dass dir die Götter Einlass gewähren müssen und dann kommt die große Entscheidung im Finale. Wirst du als böser Gott deine Macht dazu einsetzen, dich an deinen Bestrafern zu rächen, oder bittest du um Vergebung?

All das liegt vielleicht in deinen Händen in Fable 4 – Hall of the gods

Uhu, wenn das mal kein Kracher ist. Ich kann mir das auf jeden Fall gut vorstellen. Wenn jemand Ideen und Anregungen hat… please leave a comment 🙂

12 Replies to “Fable 4 – Ein Wunsch für die Zukunft”

  1. das hört sich schon ganz cool an… wobei mir der anfang jetz nich soo gefällt da geht noch was! aber so der recht. cool ja.
    aber egal wie oder was der 4. teil sein oder haben wird denke ich kauf den sowieso… ^^ weil fable einfach seit dem ersten teil GEIL is!!! ;D

  2. Hehe danke. Ich arbeite daran. Vielleicht schicke ich meine Idee, wenn sie ausgereift ist mal an LionHead 🙂 Aber ich denke dazu wird es nie kommen 😀
    Ich würde mir den 4. Teil auf jeden Fall kaufen, egal was sie machen. Fable gehört einfach zum Besten was ich bisher an RPG gespielt habe!

  3. Es wird keinen 4. Fable Teil mehr geben. Das hat Peter Molyneux bei einem Interview gesagt. Stattdessen will er einen Neuanfang wagen

  4. Oha das habe ich noch nicht mitbekommen. Das ist aber sehr schade. Aber ich bin fest der Meinung, dass Peter mich mit etwas neuem genau so fesseln kann 🙂

  5. Hey Coole Idee!!! das ist genial 😀
    was ich noch cool finde würde wenn man auch andere Helden treffen würde und diese auch heiraten könnte zb das man Reaver (da er ja nicht stirbt) zb heiraten könnte oder anere helden und was auch mal was wäre wenn die bürger von Albion nicht immer alle gleich aussähen und so unmenschlich hässlich sind… auch von dem Balverine gebissen zu werden und dann als balverine sein unwesen zu treiben wäre geil oder sich begleiter und freunde (Helden)aussuchen kann … ich konnte im 3. teil Page herbe nicht ausstehen wieso muss ich ihr dann folgen… die alte pack ich nicht xD
    und einfach mehr städte und häuser und mehr quests und sinnvolle zusammenhänge, also das sich bei den Quests auch optisch in Albion mehr tut und nicht nur bei 2 ausschlaggebenden …
    und wo ist bei fable 3 denn bitte Snowspire (fable 1) hinn und wo kommt Aurora denn her? und wieso ist Albion nun westlich und Aurora denn östlich in fable tlc war albion östlich und westlich Knothole-glade und nord wstlich war Snowspire.. wo ist das hinn?
    Im 2. teil gibt es grade noch die “Astlochinsel” (Knothole-glade) und die karte ist total unübersichtlich …. und anfangs war ja die heldengilde unter bowerstone, danach wurde daraus Bowertümpel und alles wurde unterwasser gesetzt … aber wo ist die gilde hin im 3. wohn Reaver genau gegenüber doch nurnoch ein turm guckt raus … und niemand hat erläutert warum man im 3, nochimmer den Zackenturm sehen kann und was theresa dadrinn macht… die haben doch noch so viel was sie zu klähren haben und was sie noch zusätzlich als fun hinzufügen könnten wie balverine werden sich verwandeln , Räuber werden, eventuell gilden machen , helferlein von einem magier / dieb oder Mönch werden auch mehr klamotten wären praktisch und keine kitschigen blinke wafen mehr diel blau leuchten … stylische waffen die nicht alle gleich aussehen wären noch cooler oder den leten ihre sachen klauen die sie mit sich tragen zb : klamotten Waffen , geld , Schlüssen, Kräuter, Essen , Tränke, usw… und was noch genial wäre wär ein bisschen freiheit bei den gesichtszügen des Helden 😀 aber das hat eigentlich eh immer ganz gut gepasst 😀
    Ich liebe dieses spiel einfach und schick deine idee ein ! fabel ist zu geil nur leider mmer so kurz oblivion dauert länger hat aber keine gute story und wenn du önig bist freuts ich auch nicht als könig die drecksarbeit zu machen …
    LG
    julia Hoyna

  6. ich finde deine idee super und mir ist auch eine eingefallen :

    also du bist ein angehöriger der oberen mittelschicht albions (ca .30 jahre nach fable 3) und musst zusehen , wie alles den bach runtergeht, weil der könig / die königin von einem dunklem zauber geblendet wird .in ganz albion bildet sich eine art widerstandszelle , eine art “neu – albion ” und du erfährst , dass dein(e) ur – ur – ur – urgroßvater /mutter der grund für den reichtum deiner familie ist und du mithilfe eines artefaktes mit diesem urahnen kommunizieren kannst . so spielst du erst einmal deinen urahnen (der in der zeit von fable 1 lebt , wo es noch oakville und die heldengilde gab ), arbeitest dich vom slumdog zum helden hoch und versuchst , die sich anbahnende katastrophe in der zukunft zu verhindern . dabei kannst du entweder die dinge zugunsten des königshauses oder der widerstandszelle beeinflussen , denn jede tat als dein urahne verändert deine welt . dein moralischer zustand wird durch die art und weise , wie du in der vergangenheit vorgehst , bestimmt , dabei gibt es immer einen guten , einen bösen und einen neutralen weg . ab einem gewissen zeitpunkt stirbt der könig oder tritt aus der politik zurück , je nachdem , ob du gut oder böse bist und du wirst entweder präsident vom königstreuen – oder vom neuen albion .dann kannst du , wie in f 3 , dich politisch austoben , jedoch tiefgründiger als in fable 3, und zwischen dir und deinem urahnen hin – und herschalten .

    das level – up – system würde ich wieder etwas klassischer , also mit levels , machen , ansonsten würde ich nur die story um vieles länger und tiefgründiger gestalten und das privatleben ein wenig schwieriger und interessanter gestalten . ah ja , und versch. schwierigkeitsgrade wären auch nicht schlecht , ansonsten soll alles beim alten bleiben ;D

    lg

  7. Nen besseren Koop-Modus würde ich mir natürlich auch wünschen. Aber wie man ihn verbessern könnte, ohne dem Konzept des SP zu schaden, wüsste ich auch nicht.

    Fable ist nun mal auf Single-Player ausgelegt, die kleinen Ausföüge in andere Spieler-Welten waren bisher nur gut, um alle Archivments zu kassieren, sonst würde ich das auch nicht machen… weils einfach nichtig ist…

  8. An sich eine schöne Story.

    Allerdings würde ich das dann nicht mehr als Fable empfinden.
    Schon der letzte teil war irgendwie fremd.
    Keine Heldengilde, Inventar durch Heldenversteck ersetzt, keinerlei Schwierigkeiten im Spiel ( Bei tot sofortige Wiederbelebung ohne nennenswerte Bestrafung.

    Das was du da oben zusammenklabüstert hast sieht mir mehr nach einer guten Idee für das neue Projekt aus.

    Der Fall, Gott wird verstoßen und arbeitet sich wieder zurück in die Riege der Götter kam mir etwas bekannt vor.
    Bei God of War ist das ganze ja so ungefähr.

    Allerdings überzeugt deine Idee dann wieder dadurch, das man einige Zeit als Normaler Sterblicher umher wandert und Anhänger sucht, gute taten volbringt und ganz alltägliche Aufgaben wie Botengänge oder evtl Feldarbeit verrichten muss. ( meine so am anfang als Geselle des Magiern ist man quasi Novize und die bekommen halt die Drecksarbeit )

    Wenn man dann den schritt gewagt hat das Buch zu Lesen bzw. zu erwecken beginnt ja das Kapitel indem ich erstmal kleinere Wunder volbringe.
    Wie du gesagt hast halt Leute heilen, Blinde wieder sehen lassen, Felder bewässern oder schneller wachsen lassen usw.

    Irgendwann bin ich ja nunmal soweit das ich ein Dorf hinter mir habe und ein Regionaler Gott bin.
    Dann Organisiert man Prediger( Leute dessen Glaubenswert an dich extrem hoch ist ) .
    Diese tragen die Geschichte dann in andere Orte und man beschäftigt sich noch damit kleinere Dämonengruppen oder andere Probleme zu bekämpfen sodass, das eigene Dorf nicht zerstört wird.

    Was aber wenn ich nun Gott einer ganzen Region werde?
    mir folgen 3 große Städte und ein paar Dörfer.
    Wie verwalte ich das dann alles aus der Ego Perspektive?

    1. entweder durch NPC´s die ich damit beauftrage die Ordnung in gewissen Regionen zu erhalten und muss ab und zu mal vorbeischauen.

    oder

    2. Das Spiel wechselt in einen Wahlweisen Strategiemodus.
    Ich kann weiterhin durch die Welt schlendern und Gegner bekämpfen.
    Gegen Drachen werden wohl einfaches Fussvolk nicht bestehen können bzw man hat andere Heldeneinheiten.
    Und wenn ich meinen Machtbereich verwalten möchte oder ein großes Dämonenheer eindringt kann ich im Strategiemodus lustige Schlachten führen in denen ich Heerscharen von gläubigen Fußvolk gegen die Dämonischen massen antreten lasse.

    Den Strategiemodus wie ich ihn mir vorstelle könnte man dann wohl am ehesten mit der Strategiekarte eines Totalwarspiels vergleichen die allerdings in Echtzeit läuft und die Schlachten so im Stil von Schlacht um Mittelerde.

    Als RPG könnte man da ganz fix was zusammen zimmern das Story-technisch gut Ausbalanciert ist und auch lange Zeit Spass machen kann.

    Fals jemand den Editor von Dragon Age Origins kennt, dann sollte klar sein wie leicht man ein Grafisch und Spielerisch recht ansehnliches Produkt selbst herstellen könnte.

    Probleme sehe ich nur bei dem Übergang zum Strategischen Modus.
    Das einzige Spiel das den Übergang bisher wirklich gut verkaufen konnte ist meiner Meinung nach Spore obwohl dort der Rest viel zu Flach war.
    Aber dort wurde das ganz gut gelöst mit dem Übergang vom kleinen Einzelgänger Tierchen zur Stammes oder Zivilisation´s Verwaltung.

    Ich hatte mal bei google was gefunden, da konnte man Spielideen einsenden und die haben es sich dann in die Schublade gelegt.
    Da waren auch einige recht gute Teams dabei die sich schon nen Namen gemacht haben und da wäre das in einer gut ausgearbeiteten Fassung evtl. die Rettung für Ideenlose Entwickler.

  9. @R4D3X:
    Hi. Vielen Dank schonmal für die durchaus positiv klingende Kritik. Du hast schon recht, es würde sich unter Umständen zu sehr vom eigentlichen Fable entfernen. Aber warum nicht auch als eigenständiges Projekt…

    Zum Konzept des Aufstieges habe ich mir das in etwa so vorgestellt, wie du es gesagt hast. Anfangs macht man so die Drecksarbeit, sammelt Erfahrung und lebt sich in die Welt ein.
    Dann entscheidet man, das Buch zu lesen und beginnt seinen Siegeszug als guter/böser Gott.
    Wenn es dann später dazu kommt, dass man ganze Städte unter seiner Kontrolle hat, verwaltet man die im Front-End durch einen Bürgermeister, Priester oder (als böser Gott) Stadthalter und Akolyten… Man kann aber auch, wie bei Fable3 in einer Landkarten ansicht bestimmte Dinge bewerkstelligen, wie Sehen wo es ein Wunder zu wirken gibt, oder wo man einen Tempel baut.

    Um das Selbstspielen nicht zu kurz kommen zu lassen, werden Kriege oder größere Eroberungen Teil einer Storry-Line bleiben… aber mit der Möglichkeit mehrere Wege zu gehen… So kann man einen Gegenspieler als Kampflustiger Gott direkt töten gehen, seinen Tempel niederbrennen oder ihn diplomatisch konvertieren…

    Ach wenn ich doch nur Programmieren könnte und ein wenig Startkapital hätte 😀

  10. Ja ja das liebe Geld.

    Man müsste schon selbst was zu sagen haben wenn soein Spiel entwickelt wird sonst endet das wie viele andere Produkte.

    Ich sag nur Gothic.
    Anstatt ein gutes Spielprinzip beizubehalten un die von der Comunity geliebten dinge weiter zu nutzen und zu entwickeln haben sie mit dem arcania scheiss der ganzen Reihe nen Schlag verpasst von dem sich das nie wieder erholen wird.

    Ich vermute inzwischen, dass das mit absicht gemacht wird.
    Wenn eine Spielserie zu erfolgreich in der Comunity wird aber die Geldgeber was neues sehen wollen, wird einfach mal die alte erfolgreiche reihe mit einem schlechten Produkt mies gemacht sodas man sagen kann, nach dem schwachen erfolg machen wir jetzt ma was neues.

    Bei Fable soll ja angeblich kein offizieller nachvolger kommen also wird auch da mit dem letzten ableger schnell mal die fangemeinschaf so enttäuscht das sie garnicht großartig auf nen fnachfolger warten.
    so ist dann auch der protest nicht so groß wenn es heisst, wir machen was neues.

    achja, ich bin überzeugt einie in Fable 1 und 2 liebgewonnenen spielfunktionen werden auch in dem neuen Projekt wieder auftauchen denn wenn es bei einem spiel funktioniert, dann kann es auch wieder woanders funktionieren.

    Bsp. Gothic verhunzt aber bei Risen kommt das alte Gothic 1 und 2 feeling wieder nen stück weit auf.

  11. Na da bleibt ja noch ein wenig Hoffnung, dass die guten Spielelemente in neue Projekte übernommen werden.

    Stimmt… das neue Gothic war eine herbe Enttäuschung. Aber auch Risen fand ich nicht sonderlich besser. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich einfach zu hohe Ansprüche an das Spiel gestellt habe.

    Eines der zu übernehmenden Elemente, welche es in ein Nachfolgeprojekt gesteckt werden sollte, ist der Humor der Fable-Reihe. Was habe ich mich alleine im 2. Teil immer über den Marktschreier gefreut… “Die Uhrzeit…. sehr spät!”

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