Javascript-Days 2013 in München – Zusammenfassung Tag 1

Ich mache es kurz. Es ist spät, ich bin müde und außerdem kann mich live verfolgen, wenn ihr bei Twitter schaut. Hier gibts nur eine kurze Zusammenfassung.

Runde 1 – Responsive Webdesign – Webseiten für unterschiedliche Endgeräte

Da ich mich persönlich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftige und das schon seit einer geraumen Zeit, hatte diese Veranstaltung nicht wirklich einen praktischen Nutzen für. Allerdings war es trotz allem ein Gewinn für mich. Zum einen wurde ich in dem was ich tue bestätigt und zum anderen hat es mir neue Sichtweisen aufgezeigt. Denn sehr oft muss man das, was man tut vor dem Kunden rechtfertigen und oftmals scheitert eine so tolle Technik an der Akzeptanz der neuen Technik, die eben nicht mehr auf alten Browsern lauffähig ist. Übrigens war es auch so eine nette Runde um sich über das Thema Technik und Realisierung zu unterhalten.

Runde 2 – Praktische Umsetzung von Web-Apps

Auch auf diesem Gebiet habe ich im letzten Jahr einschlägige Erfahrungen gemacht. Allerdings habe ich auf diesem Gebiet noch nachholbedarf. Bei dieser Veranstaltung bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Es wurden viele Techniken vorgestellt, die eine Web-App nicht nur erst Ermöglichen, sondern diese Web-App auch zu einem echten Tool werden lassen. Nice. Zudem wurde anhand von echten Code-Beispielen gezeigt auf was zu achten ist und was passiert, wenn man etwas falsch macht. Eine Kleinigkeit fand ich allerdings etwas schade, mämlich diese, dass es für ein solch umfangreiches Thema einfach eine zu kurze Veranstaltung war.

Kaffee, Bier und Laugengebäck

Zwischendurch gab es Kaffee und kühle Getränke, dazu ein netter Plausch über persönliche Erfahrungen mit dem Thema. Nach der Veranstaltung gab es das eine oder andere Bierchen mit Brezeln beim “Come Together”. Sehr angenehme Veranstaltung.

Runde 2,5 – Agile Development bei Jimdo

Diese Veranstaltung war mein persönliches Highlight des Tages. Nicht nur, dass das Thema fast Neuland für mich ist, sondern ganz besonders der Punkt, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche, als ebenfalls mit diesen Mothoden arbeiten zu können. Die beiden Jungs von Jimdo aus Hamburg konnten die Philisophie der KaiZen-Methode gut herüberbringen. Ja das hat ein wenig Euphorisiert und Mut gemacht mal im eigenen Betrieb nach den Einsatzmöglichkeiten Ausschau zu halten. Sehr toll. Bei dieser Veranstaltung hat man kaum bemerkt, dass wir das geplante Veranstaltungsende um mehr als eine halbe Stunde überzogen hatten.

One Reply to “Javascript-Days 2013 in München – Zusammenfassung Tag 1”

  1. Hey Kanban lebt vom ausprobieren. Ist erstmal eine Hürde genommen und man sieht die ersten Erfolge, klappt der Rest von selbst 🙂

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