Javascript-Days 2013 München – Zusammenfassung Tag 3

Alles hat ein Ende, auch die Javascript-Days 2013 in München. Man merkt erst so wirklich wie gut etwas war, wenn es schon fast wieder vorbei ist. Schon der Checkout aus dem Hotelzimmer war ein kleiner Bruch. Kaum hatte man sich an das morgendliche Saunen und das üppige Frühstück gewöhnt, muss auch schon wieder zurück in den Alltag. Aber so ist das nun einmal. Kommen wir nun aber mal zu der letzten Zusammenfassung des Javascript-Events des Jahres.

Freitag, Teil 1 – Unit Tests mit js-test-driver und Sinon.JS

Dieses Event war schon etwas besonderes. Zum einen hat es sehr stark verdeutlicht, wie wichtig das Unit-Testing ist und zum anderen, dass es mit ein paar wenigen Handgriffen zu realisieren ist. Doch eine Kleinigkeit fand ich sehr schade. Warum musste dieses Event am Ende der Javascript-Days stattfinden? Es wäre vielleicht für viele, auch für mich, viel sinnvoller am Mittwoch untergebracht gewesen. Denn leider kam das Thema Testing schon in anderen Veranstaltungen verstärkt zu tragen. Ein wenig mehr Vorwissen wäre also wünschenswert gewesen. Aber ansonsten kann man nicht negatives sagen. Auch der Sprecher hat mit viel Verstand das etwas fremdartige Thema visualisiert. Ein Vorab-Final-Fazit: Ich muss mich in diese Materie definitiv einarbeiten.

Freitag, Ein denkwürdiges Mittagessen

Am Freitag war das Mittagessen besonders gut. So viel Kram den man probieren musste. Salate, Gemüse, Teigwaren und ein Super-Desert mit Streußenkuchen und Waffeln. Obst gans auch in Hülle und Fülle. Denkwürdig war das Mittagessen, da man sich nach einer solchen Woche erst einmal wieder an das normale Essen Zuhause gewöhnen müsste. Da zeigt sich Bayern von seiner besten Seite. Auch das Bier vor Vier werde ich sehr vermissen.

Freitag, Teil 2 – Web Audio API

Eine sehr gelungene und sehr lockere Veranstaltung zum Schluss. Wie der Sprecher schon zu beginn zu uns sagte: “Das ist nichts, was euch im Alltag nützlich sein könnte!” Und das stimmt. Es ist einfach noch nicht soweit. Noch gibt es keinen praktischen Nutzen aus der Web-Audio-API. Aber es verdeutlicht ganz klar, in welche Richtung sich das Web in der nächsten Zukunft entwickeln wird. Noch ist die API instabil und unperform. Doch ein Spass ist es allemal. Schön anzusehen. Und auch dazu gibts ein Fazit: Inspiration satt.

Freitag, Heimfahr – Kaputt wie Harry

Ab hier kürz ich ab. Mit der S-Bahn durch München zum Hauptbahnhof, ein Bierchen zierte die letzten Blicke auf München am frühen Abend. Austeigen, ein paar Treppen hoch. Umschauen. Wo war das Gleis. Ach da ja… und der Zug steht auch schon bereit? Geil. Platzsuche. Gefunden. Gut. Ein Fensterplatz. Der Sitznachbar stinkt und guckt einen HD-Film auf dem iPhone4. Ich ziehe die Mütze ins Gesicht, drehe die Musik auf und lehne mich zurück. Einen Wecker stelle ich mir auch, damit ich meine Endstation nicht verpasse. Dann geht es auch schon los und nach etwas mehr als 3 Stunden komme ich am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main an. Was für eine schöne Reise im Kreise von Nerds und Hipster…

2 Replies to “Javascript-Days 2013 München – Zusammenfassung Tag 3”

  1. Nein… jedenfalls nicht für immer 😀 War auf einer sehr interessanten und gut besuchten Tagung. Ich bin schon lange wieder im Mordor Hessens (Frankfurt), aber München war toll… jedenfalls das was ich sehen konnte. Am besten ist mir das Essen in Erinnerung geblieben 😉

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *