Quick-Tipps #1 – Designer lesen so viel sie können

Ein guter Designer arbeitet den ganzen mit tollen Sachen und verdient ein haufen Geld mit dem, was dabei rauskommt. Klingt wunderbar aber unrealistisch? Ist es auch. Designer werden nicht geboren, sie entwickeln sich. Klar spielt auch Talent und Sinn für Estetik eine gewisse Rolle, aber um den Entwicklungsprozess kommt auch keines der besten Talente herum. Aber wie entwickelt man sich. Ganz einfach…

Tipp Nummer 1 – Lese so viel du kannst!

Lesen Bildet! Viel lesen bildet viel! Hört sich nach einem Spruch der Deutschlehrerin an, stimmt in diesem Falle aber 100%ig . Lesen ist die Grundlage eines jeden Handwerks im Bereich Design und kreatives Arbeiten. Vor allem, wenn man sein Handwerk zu Geld machen will.

Ein Designer liest viele Designer-Blogs, Fachzeitschriften und Fachbücher. Ob das nun Digital- oder Printmedien sind, ist dabei vollkommen egal. Er erkundigt sich dadurch nach neuen Trends, lernt neue Techniken kennen und inspiriert sich dabei auch ganz automatisch. Gefällt einem Designer ein Buch (Einband, Inhalt, Gestaltung) dann kauft er es, liest es, schaut es sich an und lernt. Er sammelt Fachzeitschriften mit interessantem Inhalt und kann stets darauf zurückgreifen. Blogs von anderen Designern aboniert der moderne Designer in rauhen Mengen. Auf Blogs der Kollegen findet er nicht nur einen Spiegel um sich und seinen eigenen Stand zu reflektieren, er lernt auch automatisch neue Leute kennen. Gibt es einen neuen Trend im Netz, wird es unter den Bloggern als erstes Besprochen.

Besonders empfehlenswerter Lesestoff…

…im Web

… Papierform

 Was ich damit sagen möchte…

Wenn Ihr wisst in welche Richtung Ihr arbeiten wollt, dann lest alles darüber, was euch in die Finger oder unter die Augen kommt. Es schadet nie. Genug Zeit zum Lesen gibt es immer. Ihr fahrt mit dem Zug zu Freunden? Dann kauft euch am Bahnhof eine Fachzeitschrift und lest sie auf der Fahrt. Ihr habt ein SmartPhone oder ein Tablet, dann verschwendet keine Zeit mit einfachem rumsitzen auf dem Klo, sondern nutzt auch diese Zeit und lest! Es kommt nichts im Fernsehen? Dann schnappt euch ein Buch und vergesst, dass es so etwas wie Jungelcamp gibt. Ihr bildet nicht nur euch, sondern könnt auch mitreden, wenn man sich über Themen rund ums Design unterhält. Wer kein Geld hat, sich teure Zeitungen oder Bücher zu kaufen, der kann in Bibliotheken für lau seinen Horizont erweitern und sogar Menschen dabei kennenlernen.

 

2 Replies to “Quick-Tipps #1 – Designer lesen so viel sie können”

  1. Stimme da voll zu. Eigentlich ist das aber eine Grundvorraussetzung, die man als angehender Designer schon wissen muss. Schön, dass du diesen Tip gibst, aber das sollte ein jeder Wissen…
    Aber hey, man kann es wohl auch nicht oft genug erwähnen…

  2. Ich lese am Tag mehr als ich behalten kann. Aus dem Grund sollte man schon sehr gut sortieren, was man liest und vor allem sich eine Weise zulegt, wie man liest.
    Bei manchen Dingen lohnt sich detailliertes und mehrmaliges Lesen, bei anderen reicht überfliegen oder in Ablage “P” verschieben.
    Aber hey den Tip finde ich lohnenswert und schade, dass nicht mehr Leute hier einen Kommentar hinterlassen.

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