Rapid Twitter Widget – Best Twitter-Plugin for WordPress

Wer seinen WordPress-Blog liebt und pflegt, möchte natürlich auch das beste aus ihm herausholen. Dazu gehört unter anderem auch, dass er aktuelle Standards einhält. Dazu zählt ein zeitgemäßes Erscheinungsbild und ganz wichtig – ein W3C-Valides HTML-Gerüst. Doch durch wildes installieren schlechter Plugins, geht genau diese Validität verloren. So erging es mir auch bei der Installation eines hoch bewerteten Twitter-Plugins. Wie ich doch noch Valide wurde?

Aller Anfang ist schwer

Schon die Auswahl eines Themes für WordPress wird zum Spießrutenlauf was das Thema W3C-Validität betrifft, denn selbst das aktuelle und immer noch zu den besten zählenden Themes “Twenty Twelve”, ist ein kleines Fehlerteufelchen. Mit etwas Grundwissen und Geduld, schafft man es aber schnell, die Wogen zu glätten. Wer sein Theme nicht selbst erstellen möchte, kommt aber um diesen kleinen Aufwand nicht herum.

Wie sich dann doch wieder Fehler einschleichen

Allerdings möchte man seinem Blog auch den Weg in die sozialen Netze eröffnen und da geht es los. Wer auch hier nicht das Wissen, die Lust oder die Zeit hat, eigene Plugins zu schreiben, muss auf die Codes bzw. Plugins anderer zurückgreifen und läuft somit gefahr, seine Validität zu verlieren. Nicht jeder Plugin-Programmierer achtet auf eine fehlerfreie HTML-Struktur… Selbst ist der Mann? Nicht immer. Man kann auch Glück haben.

Für Twitter & Co. das richtige Plugin

Bei Twitter hatte ich bisher die meisten Probleme ein geeignetes Script bzw. Plugin zu finden. Doch die Suche hat sich gelohnt und es stellt sich heraus, dass es noch gute Entwickler gibt. Seit dem nutze ich das Rapid Twitter Widget und komme sogar fast ohne eigene Anpassung aus.

Das Rapid Twitter Widget…

wurde von Peter Wilson entwickelt und kann direkt von der WordPress-Plugin-Seite installiert werden. Die Beschreibung zu dem Plugin ist knapp, aber vielversprechend. Denn da heißt es, daß das Plugin ganz ohne zusätzliche Stylings daher kommt. Das ist meistens ein gutes Zeichen, denn so können semantische HTML-Fehler größtenteils vermieden werden. Nach der Installation und Einrichtung des Widgets läuft alles schon so, dass man eigentlich nicht eingreifen müsste. Der HTML-Validator gibt grünes Licht und auch vom Layout passt es zumindest in das Twenty Twelve Theme. Da keine Styles vordefiniert sind für das Plugin, ist es auch ein leichtes, seine eigenen CSS-Styles zu definieren. So habe ich ein leichtes margin-bottom und eine Trennlinie zwischen jedem Tweet definiert. Sitzt, wackelt und hat Luft 😀

Wer seine Timeline von Twitter auf den Blog bringen will, dem empfehle ich genau dieses Plugin. Es ist so einfach und doch so genial…

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